Handtuch
Handtücher, Badetuch, Strandtuch, Das Handtuch werfen
Nach dem Bad oder dem Schwimmen ist ein Handtuch das Erste, wonach man greift. Es trocknet, wärmt und bedeckt, und ein frisch gewaschenes, weiches Tuch fühlt sich an wie eine kleine Fürsorge. Taucht es nachts auf, fragst du dich vielleicht, wer dich nach einer anstrengenden oder aufwühlenden Zeit auffängt. Aus dem Boxsport stammt außerdem die Redensart „das Handtuch werfen“: Wer es wirft, gibt auf. Ob du dich in ein Handtuch kuschelst oder es fortwirfst, verrät deine Stimmung.
Traumvarianten
- Das Handtuch werfenDu schleuderst es in den Ring und gehst. Du bist kurz davor, eine Sache aufzugeben, die dich zu viel kostet. Aufhören kann klug sein; frag dich nur, ob Erschöpfung oder Überzeugung dich leitet.
- In ein warmes Badetuch gehüllt werdenJemand legt es dir um die Schultern, und du hörst auf zu frieren. Ein Mensch hat an dich gedacht, bevor du selbst daran denken konntest. Solche kleinen Aufmerksamkeiten zeigen dir, wer dich wirklich im Blick hat.
- Eine Liege mit dem Handtuch reservierenFrüh am Morgen legst du dein Tuch auf den besten Platz am Pool. Du willst dir etwas sichern, bevor andere zugreifen. Gelassenheit bringt dir am Ende mehr als der beste Platz.
- Das Handtuch ist zu kleinDu versuchst, dich zu bedecken, aber es reicht nie ganz. In einer bestimmten Situation fühlst du dich ungeschützt und fürchtest neugierige Blicke. Du entscheidest selbst, wie viel du von dir zeigst.
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