Getreide
Korn, Weizen, Ähren, Roggen
Getreide ist die Grundlage für Brot, Nudeln und Müsli und prägt im Sommer ganze Landschaften. Streicht der Wind über ein Feld, wogen die Ähren wie Wellen. Wer von Getreide träumt, denkt an das, was satt macht und trägt, nicht nur auf dem Teller. Auch Geduld gehört dazu, denn bis aus einem Korn Brot wird, ist es ein langer Weg. Reife, goldene Ähren deuten auf eine ertragreiche Zeit, grüne auf etwas, das noch wachsen will.
Traumvarianten
- Durch ein Getreidefeld gehenDie Ähren streifen deine Hände, und alles wirkt reif und friedlich. Du bist mit dem im Reinen, was du dir aufgebaut hast.
- Getreide erntenJetzt darfst du einfahren, was lange gewachsen ist. Teile, was dir zufällt, dann reicht es für viele.
- Der Sturm hat das Getreide umgeworfenEin Rückschlag hat etwas getroffen, das schon fast reif war. Vieles richtet sich wieder auf, wenn man es nicht sofort abschreibt.
- Liegen gebliebene Ähren sammelnDu sammelst ein, was anderen nicht der Mühe wert war. Auch aus wenig wird eine gute Mahlzeit, wenn du es zu schätzen weißt.
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