Andreasnacht
Die Nacht vom 29. auf den 30. November, vor dem Tag des heiligen Andreas, galt früher als Losnacht für die Liebe. Besonders junge Frauen hofften, in dieser Nacht von ihrem künftigen Partner zu träumen, und halfen mit kleinen Ritualen nach. Manche probieren die alten Bräuche heute aus Spaß wieder aus. Träumst du von der Andreasnacht, geht es meist um deine Erwartungen an die Liebe und um den Wunsch, ein Stück Zukunft vorab zu kennen.
Auch bekannt als: Andreasabend, Andreastag, Andreasgebet, 30. November
Traumvarianten
In der Andreasnacht von einem Menschen träumen
Ein Mensch beschäftigt dein Herz mehr, als du zugibst. Achte darauf, welche Gefühle dieses Bild in dir weckt.
Einen Apfel unter das Kissen legen
Du wünschst dir ein Zeichen für deinen weiteren Weg. Dein eigenes Gespür ist dabei ein guter Ratgeber.
Ein Liebesorakel befragen
Du möchtest Gewissheit, wo es keine geben kann. Lass der Zukunft ruhig ein paar Überraschungen.
Mit anderen alte Bräuche ausprobieren
Gemeinsames Rätseln über die Zukunft verbindet. Nimm es mit Humor und genieß die Runde.
Verwandte Symbole
- Rauhnächte Die Rauhnächte sind die stillen Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6.
- Hochzeit Eine Hochzeit bedeutet nur selten, dass bald wirklich die Glocken läuten.
- Schwarm Vom eigenen Schwarm zu träumen ist aufregend und am nächsten Morgen manchmal ein bisschen…
- Bett Im Bett ruhst du dich aus, fühlst dich sicher und bist ganz bei dir.
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Symbol des Tages
SpekulatiusDünn, knusprig und mit einem Bild auf der Oberseite: Spekulatius wird in hölzerne Formen, die sogenannten Model, gedrückt, bevor er in den Ofen kommt.
Weiterlesen →Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.