Unsichtbar sein
Unsichtbar werden, Tarnkappe, Nicht gesehen werden, Unsichtbarkeit
Unsichtbar zu sein, ist ein alter Menschheitstraum: Die Tarnkappe aus alten Sagen kennen schon Kinder, und in vielen Geschichten verschwinden Figuren unter einem Umhang. Im Traum kann Unsichtbarkeit zweierlei bedeuten. Entweder wünschst du dir Ruhe und möchtest dich den Blicken anderer entziehen, oder du hast den Eindruck, übersehen zu werden. Dein Gefühl dabei verrät, welche der beiden Seiten gemeint ist.
Traumvarianten
- Sich unsichtbar machenDu willst einer Situation ausweichen, ohne dich erklären zu müssen. Frag dich, was dich so viel Kraft kostet.
- Niemand bemerkt dichMan nimmt dich gerade kaum wahr, und das schmerzt. Sag deutlicher, was du brauchst, damit andere es mitbekommen.
- Unsichtbar andere belauschenDu bist neugierig auf das, was hinter deinem Rücken gesprochen wird. Frag lieber offen nach, als im Verborgenen zu lauschen.
- Plötzlich wieder sichtbar werdenDu trittst aus dem Schatten heraus und wirst wieder wahrgenommen. Nutze den Moment, um für dich einzustehen.
- Unsichtbar durch die Stadt gehenDu genießt die Freiheit, ohne Erwartungen unterwegs zu sein. Solche Momente ohne Rolle tun dir gut.
Verwandte Symbole
- Sich versteckenWer sich versteckt, möchte für eine Weile unsichtbar sein.
- SuperkräfteFliegen, durch Wände gehen, Gedanken lesen: Im Schlaf ist plötzlich möglich, was im…
- Beobachtet werdenDer Eindruck, dass dich jemand beobachtet, kann nachts sehr intensiv sein, selbst wenn du…
- EinsamkeitEinsamkeit im Traum ist ein leises Gefühl, aber sie wirkt lange nach.
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Weiterlesen →Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.