Tempel
Tempelanlage, Buddhistischer Tempel, Hindutempel, Tempelruine
Ein Tempel ist ein Ort, den Menschen für das Heilige gebaut haben, ob in Kyoto, in Bangkok, in Indien oder als Säulenruine in Griechenland. Wer ihn betritt, zieht vielerorts die Schuhe aus, spricht leiser und bewegt sich langsamer. Ein Tempel im Traum weckt deshalb oft Ehrfurcht und Achtsamkeit: Was ist dir so wertvoll, dass du es schützen und behutsam damit umgehen möchtest? Weil viele Tempel zu anderen Kulturen und Religionen gehören, kann er auch zeigen, dass du dich für neue Sichtweisen öffnest.
Traumvarianten
- Barfuß einen Tempel betretenDu stellst die Schuhe an den Eingang und spürst den kühlen Boden unter den Füßen. Alltagslärm und Eile bleiben vor der Tür. So kann dich Fremdes wirklich erreichen.
- Eine Tempelruine mit SäulenZwischen umgestürzten Steinen stehen noch einige Säulen aufrecht. Von etwas Großem aus der Vergangenheit ist das Wesentliche geblieben. Welche alten Werte tragen dich heute noch?
- Gong und RäucherduftEin tiefer Gong klingt nach, der Duft von Räucherstäbchen hängt in der Luft. Du merkst, wie gut es tut, einen Eindruck in Ruhe nachwirken zu lassen, bevor der nächste kommt. Zwischen zwei Aufgaben darf ruhig ein kleiner Übergang liegen.
- Einen überwucherten Tempel entdeckenLianen hängen über dem Eingang, Moos bedeckt die steinernen Figuren. Du findest Zugang zu einer alten Leidenschaft, die lange überwuchert war. Es lohnt sich, sie behutsam freizulegen.
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