Tarotkarten
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Tarotkarten sind vor allem eines: Bilder. Auf 78 Karten erscheinen Figuren wie der Narr, die Hohepriesterin oder der Eremit, dazu Sterne, Türme und Kelche. Entstanden sind sie im 15. Jahrhundert in Italien als Spielkarten, und in Österreich spielt man mit verwandten Karten bis heute Tarock. Als Orakel nutzte man sie erst viel später. Ziehst du im Traum eine Karte, sagt sie eher etwas darüber, was dich beschäftigt, als darüber, was kommt. Das Motiv kann dir helfen, eine Frage aus einem überraschenden Blickwinkel zu betrachten.
Traumvarianten
- Den Narren ziehenEine Figur mit Bündel über der Schulter läuft fröhlich auf einen Abgrund zu. Ein Neubeginn wartet, für den dir noch Erfahrung fehlt, aber nicht die Neugier. Ein Schuss Unbekümmertheit hilft dir über die erste Hürde.
- Die Karte mit dem TurmEin Blitz schlägt in einen Turm, Steine stürzen herab. Etwas, das starr und unverrückbar schien, gerät ins Wanken. Was dabei fällt, kann Platz für einen Bau schaffen, der besser zu dir passt.
- Eine Karte fällt aus dem StapelBeim Mischen rutscht eine Karte heraus und landet offen vor dir. Ein Thema drängt sich dir auf, obwohl du nicht danach gesucht hast. Betrachte das Bild in Ruhe: Was aus deinem Alltag erkennst du darin?
- Dir selbst die Karten legenAllein am Tisch breitest du die Karten aus und deutest sie für dich. Du möchtest deine Gedanken sortieren. Die Bilder helfen dir, Gefühle zu benennen, für die dir sonst die Worte fehlen.
Verwandte Symbole
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- WahrsagerinKarten werden aufgedeckt, ein Finger fährt die Handlinien entlang, im Kaffeesatz soll…
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Weiterlesen →Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.