Seehund
Robbe, Robben, Heuler, Seehundbaby
Seehunde liegen bei Ebbe auf den Sandbänken des Wattenmeers und schauen mit großen, runden Augen herüber. Verlassene Jungtiere, die nach ihrer Mutter rufen, heißen Heuler; in Stationen wie Friedrichskoog oder Norddeich werden sie aufgepäppelt und später wieder ausgewildert. Ein Seehund verbindet Neugier mit dem Bedürfnis nach Schutz. Er lädt dazu ein, einen sicheren Liegeplatz zu suchen und auch einmal einfach zu dösen.
Traumvarianten
- Ein Seehund schaut dich anJemand begegnet dir mit offenem, freundlichem Interesse. Erwidere den Blick: Aus Neugier kann Vertrauen werden.
- Einen Heuler findenEin schutzloses Wesen braucht deine Fürsorge. Hol dir dabei Rat von Menschen, die sich auskennen.
- Mit Seehunden schwimmenDu bewegst dich mühelos in einem fremden Element. Verlass dich auf deine Neugier und dein Körpergefühl.
- Seehunde dösen auf einer SandbankRuhe in guter Gesellschaft ist für dich jetzt das Schönste. Einfach daliegen, ohne etwas leisten zu müssen, ist erlaubt.
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