Schultern
Schulter, Schulterblatt, Achseln, Schulterzucken
Auf den Schultern tragen wir Taschen, Kinder und im übertragenen Sinn auch Verantwortung. Nicht umsonst heißt es, jemand habe „breite Schultern“ oder nehme etwas „auf die leichte Schulter“. Träumst du von deinen Schultern, geht es darum, wie viel du trägst und ob dir jemand dabei hilft. Hängende Schultern erzählen von Erschöpfung, aufrechte von Selbstvertrauen.
Traumvarianten
- Eine schwere Last auf den SchulternDu schulterst gerade viel und lässt dir wenig anmerken. Auch wer breite Schultern hat, darf einmal absetzen und durchschnaufen.
- Jemandem auf die Schulter klopfenDu ermutigst andere gern. Vergiss nicht, dir selbst auch einmal Anerkennung zu schenken.
- Die kalte Schulter zeigenDu gehst auf Abstand, womöglich aus Enttäuschung. Ein klärendes Wort hilft oft mehr als Schweigen.
- An einer Schulter weinenDu suchst Trost und Halt. Auch du darfst dich einmal halten lassen.
- Auf jemandes Schultern sitzenDu siehst weiter, weil dich jemand trägt. Erkenne an, wer dich unterstützt hat.
Verwandte Symbole
- RückenDer Rücken trägt uns aufrecht durchs Leben, und doch sehen wir ihn selbst kaum.
- ArmeMit den Armen greifen wir zu, tragen Lasten, halten andere fest und umarmen sie.
- HalsDer Hals verbindet Kopf und Körper, Denken und Fühlen.
- UmarmungIn den Arm genommen zu werden, ist meist ein warmes, tröstliches Bild.
Mehr zum Thema Körper
Symbol des Tages
ErstkommunionMit etwa neun Jahren empfangen katholische Kinder zum ersten Mal die Kommunion.
Weiterlesen →Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.