Sand
Sandkörner, Sandhaufen, Sand im Schuh, Kopf in den Sand stecken
Sand besteht aus unzähligen winzigen Körnern, die jede Form annehmen und sie ebenso schnell wieder verlieren. Kaum etwas lässt sich so schwer in der Hand behalten. Kein Wunder, dass Sand für Vergänglichkeit steht und für den Wunsch, etwas festzuhalten, das sich nicht festhalten lässt. Die Sprache kennt ihn gut: Man steckt den Kopf in den Sand, streut jemandem Sand in die Augen oder baut auf Sand. Entscheidend ist, wie du mit ihm umgehst: Spielst du damit, liegst du darin oder ärgerst du dich über jedes Korn?
Traumvarianten
- Eine Handvoll Sand verlierenJe fester du zudrückst, desto schneller rieselt er heraus. Du hältst etwas so verbissen fest, dass es dir gerade dadurch entgleitet. Lockere den Griff ein wenig, dann hältst du mehr.
- Barfuß über heißen Sand laufenDer Sand brennt unter den Sohlen, und du hüpfst Richtung Wasser. Zwischen dir und etwas, worauf du dich freust, liegt ein kurzes, unangenehmes Stück. Lauf zügig weiter, statt mitten im heißen Sand zu zögern.
- Spuren im SandDeine Fußabdrücke ziehen sich über eine weite Fläche, und der Wind verweht sie schon. Du fragst dich, was von deinem Tun bleibt. Manche Spuren sieht man nicht, und trotzdem haben sie etwas verändert.
- Sand im SchuhBei jedem Schritt reibt ein kleines Korn. Eine Kleinigkeit stört dich mehr, als sie es wert ist. Halt kurz an und schüttle sie aus, statt weiterzuhumpeln.
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- StrandSand unter den Füßen, das Rauschen der Wellen, ein weiter Blick: Der Strand ist für viele…
- TreibsandDer Boden sah fest aus, doch plötzlich gibt er nach, und du sinkst ein.
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Weiterlesen →Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.