Koala
Koalas, Koalabär
Koalas dösen fast rund um die Uhr in Eukalyptusbäumen und werden nur munter, um Blätter zu fressen. Obwohl viele ihn Koalabär nennen, ist der Koala gar kein Bär, sondern ein Beuteltier. Mit kräftigen Krallen hält er sich am Stamm fest, und so leicht holt ihn dort nichts herunter. So wird er zum Sinnbild für Ruhe und Festhalten. Taucht ein Koala auf, sehnt sich etwas in dir nach einem sicheren Ast, an dem es sich ausruhen kann.
Traumvarianten
- Ein Koala klammert sich an dichDas Tier hält dich mit seinen Krallen fest und will nicht loslassen. Jemand stützt sich stark auf dich. Das kann rührend sein, aber auch schwer werden; sag rechtzeitig, wie viel du tragen kannst.
- Ein schlafender Koala in der AstgabelEr döst, und nichts bringt ihn aus der Ruhe. Du erlaubst dir Schlaf und Rückzug, ohne dich dafür zu rechtfertigen. Stillhalten ist manchmal die klügste Art, Kraft zu sparen.
- Ein Koala mit einem Jungen auf dem RückenDie Mutter klettert langsam, das Kleine reist mit. Du trägst Verantwortung für jemanden, ohne deshalb anzuhalten. Ihr kommt gemeinsam voran, auch wenn es gemächlich geht.
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Weiterlesen →Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.