Haut
Hautfarbe, Weiche Haut, Teint
Die Haut ist unsere Grenze zur Welt: Sie schützt uns, spürt Wärme und Berührung und verrät uns, wenn wir erröten. Entsprechend viele Redewendungen ranken sich um sie: Man fühlt sich wohl in seiner Haut, ist dünnhäutig oder rettet mit knapper Not die eigene Haut. Träume von der Haut handeln oft von Nähe und Abgrenzung, von Verletzlichkeit und deinem Selbstbild. Wie fühlt sie sich an, und wie gehst du damit um?
Traumvarianten
- Ganz weiche Haut habenDu bist offen und empfindsam für das, was um dich geschieht. Diese Feinfühligkeit ist eine Stärke, wenn du gut für dich sorgst.
- Eine dicke Haut bekommenDu lernst, dich besser abzugrenzen und Kritik nicht so nah an dich heranzulassen. Bleib dabei weich, wo es dir guttut.
- Nicht aus der eigenen Haut könnenDu steckst in einer Rolle fest und möchtest dich anders zeigen. Kleine Veränderungen helfen dir, dich freier zu fühlen.
- Jemand streicht dir über die HautZärtlichkeit und Zuwendung bedeuten dir viel. Zeig, was dir guttut.
Verwandte Symbole
- GesichtIn deinem Gesicht spiegelt sich, was du fühlst, oft deutlicher, als dir lieb ist.
- TattooWas einmal unter die Haut gestochen ist, bleibt meist ein Leben lang.
- HändeHände packen an, halten fest, geben und empfangen.
- UmarmungIn den Arm genommen zu werden, ist meist ein warmes, tröstliches Bild.
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Weiterlesen →Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.