Glückspfennig
Glückscent, Glücksmünze, Pfennig, Glückspfennige
Ein kupferner Pfennig galt in Deutschland lange als kleiner Glücksbringer, heute übernimmt das Ein-Cent-Stück diese Rolle. Zum Jahreswechsel verschenkt man Glückscents gern zusammen mit Schornsteinfeger, Kleeblatt oder Marzipanschwein, verbunden mit dem Wunsch, dass dem anderen das Geld nie ausgehen möge. Manche heben eine auf der Straße gefundene Münze auf und tragen sie das ganze Jahr im Portemonnaie. Dein Traum handelt von kleinem Wert mit großer Bedeutung und von Aufmerksamkeit für Dinge, die man leicht übersieht.
Traumvarianten
- Eine Münze auf dem Gehweg sehenAlle gehen vorbei, nur du bückst dich. Du schätzt Kleinigkeiten, die anderen gleichgültig sind. „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“, heißt es, und dein Blick fürs Kleine bereichert dich auf mehr als eine Weise.
- Alte Pfennige in einer BlechdoseDu schüttest die Dose aus, und Münzen aus deiner Kindheit klimpern über den Tisch. Erinnerungen an eine Zeit, in der kleine Beträge Großes bedeuteten, werden wach. Etwas von dieser Genügsamkeit fehlt dir vielleicht heute.
- Einen Glückspfennig weiterschenkenDu drückst jemandem die Münze in die Hand, die jahrelang in deiner Tasche steckte. Du gibst etwas Persönliches weiter, damit es dem anderen Mut macht. Ein Glücksbringer wird wertvoller, wenn er eine Geschichte hat.
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