Firmung
Firmling, Firmpate, Firmpatin, Firmuhr
Bei der Firmung zeichnet der Bischof dem Firmling mit geweihtem Öl ein Kreuz auf die Stirn, während die Patin oder der Pate eine Hand auf seine Schulter legt. Das lateinische Wort dahinter bedeutet so viel wie stärken oder festmachen. In katholischen Gegenden, besonders in Bayern und Österreich, ist der Tag ein großes Familienfest. Im Traum steht die Firmung für Bestärkung: Jemand steht hinter dir, und du nimmst deinen Platz bewusster ein.
Traumvarianten
- Eine Hand auf der Schulter spürenDie Berührung ist leicht und doch deutlich. Du gehst einen Schritt allein, aber nicht ohne Rückendeckung.
- Einen Firmnamen wählenDu suchst dir den Namen einer oder eines Heiligen aus, der dich begleiten soll. Du möchtest selbst bestimmen, welche Eigenschaften dich künftig prägen.
- Ein Kreuz auf der StirnDas Öl glänzt kurz auf deiner Haut. Ein Zeichen macht dir bewusst, dass du zu einer Gemeinschaft gehörst.
- Die Firmuhr bekommenDu hältst eine neue Armbanduhr in der Hand. Mit ihr beginnt eine Zeit, in der du mehr selbst bestimmst.
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