Erdrutsch
Hangrutsch, Bergrutsch, Mure, Felssturz
Bei einem Erdrutsch gibt ein Hang nach, der jahrelang fest wirkte. Meist geschieht das nach langem Regen, wenn sich der Boden vollgesogen hat. So ein Traum handelt selten von einem Unglück aus heiterem Himmel, eher von etwas, das sich lange gesammelt hat und dir nun den Boden unter den Füßen wegzieht: unausgesprochener Ärger, stille Sorgen, ein Zuviel an Pflichten. Ob du fliehst, zuschaust oder festen Grund suchst, zeigt deinen Umgang mit Überforderung. In den Alpen nennt man solche Abgänge Muren.
Traumvarianten
- Mit dem Hang abrutschenDu stehst plötzlich auf beweglichem Grund und rutschst mit. Eine Entwicklung nimmt dich mit, ehe du entscheiden konntest. Halte Ausschau nach etwas Festem, an dem du dich halten kannst, und lass den Rest vorbeiziehen.
- Geröll versperrt die StraßeSteine und Schlamm liegen quer über dem Weg, und es geht nicht weiter. Bevor ein Plan vorankommt, muss weggeräumt werden, was sich angesammelt hat. Fang mit dem größten Brocken an.
- Den Erdrutsch kommen sehenDu bemerkst Risse im Boden und kleine Steine, die sich lösen. Du ahnst, dass eine Lage nicht mehr lange hält. Wer früh reagiert, kann noch umsteuern.
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- ErdbebenWenn die Erde bebt, schwankt der Boden, auf dem du stehst, und genau darum geht es: um…
- SchlammSchlamm macht jeden Schritt schwer und klebt an den Schuhen.
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