Beichte
Beichten, Beichtstuhl, Geständnis, Sündenbekenntnis
Im Beichtstuhl spricht man durch ein Gitter, oft im Halbdunkel, und was dort gesagt wird, bleibt unter dem Beichtgeheimnis. In der katholischen Kirche gehört die Beichte zu den Sakramenten; auch die evangelische Kirche kennt sie, meist als gemeinsames Bekenntnis. Wer im Traum beichtet, wünscht sich einen unbelasteten Neuanfang. Beichtest du nicht einem Geistlichen, sondern einem vertrauten Menschen, prüfst du, wem du dein Innerstes zutraust. Dabei zählt vor allem, ob du dir selbst gegenüber aufrichtig sein kannst.
Traumvarianten
- Im Beichtstuhl knienHinter dem Gitter sitzt jemand, den du kaum erkennst. Du möchtest gehört werden, ohne dich ganz zu zeigen. Diese Mischung aus Nähe und Schutz brauchst du im Moment.
- Lossprechung erhaltenEin Kapitel wird feierlich geschlossen. Für dich sind Rituale wichtig, um einen Abschnitt wirklich abzuhaken.
- Nicht wissen, was man beichten sollDu sitzt da, und dir fällt nichts ein. Du rechnest ständig damit, etwas falsch gemacht zu haben. Manchmal gibt es schlicht nichts zu bekennen.
- Jemand beichtet dir etwasEin Mensch öffnet dir sein Herz, und du hörst einfach zu. Andere erleben dich als milde und verständnisvoll. Eine Lösung musst du dabei nicht liefern.
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