Sich nicht bewegen können
Nicht bewegen können, Wie gelähmt, Erstarrt sein, Nicht weglaufen können
Du willst los, doch Arme und Beine gehorchen nicht: Dieses Traumbild ist sehr eindringlich. Meist erzählt es von einem inneren Zwiespalt zwischen Wollen und Können. Du würdest gern handeln, aber etwas hält dich zurück, zum Beispiel die Erwartungen anderer, eine offene Entscheidung oder die Sorge, einen Fehler zu machen. Manchmal steckt auch der Wunsch nach Stillstand dahinter: Ein Teil von dir möchte einfach anhalten, statt immer weiterzumachen.
Traumvarianten
- Nicht rufen könnenDu hast den Eindruck, mit deinem Anliegen nicht durchzudringen. Such dir einen Moment, in dem dir jemand wirklich zuhört.
- Jemand hält dich festEin Mensch oder eine Pflicht bindet dich stärker, als dir lieb ist. Sag klar, was du brauchst, um wieder freier zu sein.
- Zusehen müssen, ohne einzugreifenEtwas geschieht, das du nicht beeinflussen kannst. Manchmal liegt die Stärke darin, Dinge geschehen zu lassen und gut für dich zu sorgen.
- Die Beine sind schwer wie BleiEine Aufgabe zieht dich herunter, und die Lust fehlt. Es lohnt sich herauszufinden, woher diese Schwere kommt.
- Langsam wieder beweglich werdenEine Blockade löst sich. Du gewinnst Spielraum zurück und kannst bald wieder selbst entscheiden, wohin es geht.
Verwandte Symbole
Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.