Ertrinken
Untergehen, Ertrunken, Wasser bis zum Hals
„Mir steht das Wasser bis zum Hals“: Diese Redewendung trifft gut, worum es bei Träumen vom Ertrinken meist geht. Du hältst dich im Moment nur mit Mühe über Wasser, weil Pflichten, Sorgen oder starke Gefühle an dir ziehen. So beklemmend der Traum auch wirkt, er beschreibt ein Gefühl und keine Zukunft. Er macht dir eher bewusst, wo du Unterstützung brauchst. Achte darauf, wie die Szene endet: Wirst du gerettet oder spürst du plötzlich Grund unter den Füßen, findest du bald einen Ausweg.
Traumvarianten
- Jemand rettet dichEin Mensch in deiner Nähe ist bereit, dich aufzufangen. Lass dir ruhig helfen, auch wenn dir das schwerfällt.
- Du rettest einen Menschen vor dem ErtrinkenDu spürst, dass jemand in deinem Umfeld zu kämpfen hat, und möchtest helfen. Hilf so, dass du selbst dabei sicher stehst.
- In flachem Wasser zu ertrinken glaubenEin Problem wirkt größer, als es ist. Sobald du dich aufrichtest, merkst du, dass du längst stehen kannst.
- Wieder auftauchen und Luft holenEine schwere Phase lässt nach. Du schöpfst neue Kraft und siehst wieder klarer.
- Andere schauen zu, während du strampelstDu fühlst dich mit deinen Sorgen allein. Möglicherweise weiß nur niemand, wie es dir wirklich geht. Sag es ruhig laut.
Verwandte Symbole
Traumdeutungen dienen der Unterhaltung.